Über uns / Historie

Im November 2007 haben 50 Gründungsmitglieder aus Medizin, Politik, Industrie und Verbänden den gemeinnützigen Verein "Gesellschaft für Prävention e.V. – gesund älter werden" aus der Taufe gehoben. Hauptziel der Gesellschaft für Prävention e.V. ist es, Prävention als wichtige Säule der Gesundheit im Gesundheitssystem und für jeden Einzelnen zu etablieren.

Die "Gesellschaft für Prävention e.V.“ fördert seit dem den Dialog rund um das Thema Prävention und sorgt für einen regen Austausch zwischen den Leistungserbringern aus Medizin, gesundheitlicher Versorgung, den Entscheidern aus Gesellschaft und Politik sowie der Bevölkerung unter Berücksichtigung des demographischen Wandels.

In Deutschland gibt es ca. 20 Millionen Menschen der Altersgruppe 0-25 Jahre mit ca. zwei Millionen Studenten. Die „Gesellschaft für Prävention e.V.“ hat sich dahingehend als die Institution etabliert, die neue Standards für diese Zielgruppen setzt, überwacht und evaluiert sowie Forderungen bei Politik, Gesundheitsindustrie und Versicherungen durchsetzt. Seit 2007 richtet die „Gesellschaft für Prävention e.V.“ den Europäischen Präventionskongress aus und ist Anlaufstelle für Veranstalter und zahlreiche andere Veranstaltungen geworden.

Die Primär-Zielgruppen der „Gesellschaft für Prävention e.V.“ sind stets Kinder, Jugendliche und Studenten gewesen – unter Einbeziehung der Kriterien des demographischen Wandels aller Altersgruppen. Neue, pädagogisch ausgerichtete Wege machen den Zielgruppen die gesundheitliche Prävention begreifbar. Nur so lassen sich die Inhalte und für eine zukunftsfähige Lebensqualität in das eigene Lebensumfeld integrieren und eine „Lust auf Zukunft!“ vermitteln.
 

 

Über uns / Leitbild

Die Gesellschaft für Prävention e.V. sieht sich als Umsetzungsstelle für Gesundheits- und vorrangig Präventionsprojekte. Sie sammelt die Expertise aus verschiedenen Netzwerken, wissenschaftlichen Einrichtungen oder von Experten aus verschiedenen Bereichen der Gesundheit direkt (Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Verbände, Medizin etc.).

Die Programme legen einen Schwerpunkt auf die Vermittlung einer ganzheitlichen Gesundheitskompetenz sowohl im individuellen wie auch im Kontext ganzer Lebenswelten (bspw. Betriebliches Gesundheitsmanagement). Personen und Organisationen sollen mit hohem Anspruch an Hintergründen, Zusammenhängen und Praxiserprobungen befähigt werden, selbst effiziente und bedarfsgerechte Gesundheitsentscheidungen zu treffen oder für ihre Organisationen zu entwickeln. 

Ausgangspunkt sind stets die Leitsätze: Vorbeugen ist besser als reparieren, denken in ganzheitlichen und interdependenten Systemen und bedarfsgerecht und effektiv handeln – alles auf Grundlage evidenzbasierter Erkenntnisse und Verfahren.

Die Gesellschaft für Prävention e.V. möchte für ihre Partner und Kunden eine transparente Gesellschaft sein, die sich der Erzielung von Vorteilen und positiven Ergebnissen für alle Beteiligten verschreibt. Natürlich legen wir hohen Wert darauf, ein der Nachhaltigkeit verpflichtetes Mitglied der Gesellschaft zu sein (Good Corporate Citizen) mit der Orientierung an ökonomischen, ökologischen und sozialen Werten.

Prof. (FH) Dr. Mathias Bellinghausen

 

 

Über uns / Ziele

Politisches Engagement

  1. Formulierung von Forderungen und notwendigen Veränderungsprozessen für die politische Steuerung des Gesundheitswesens
  2. Beteiligungen an politischen Aktionsbündnissen und Plattformen
  3. Beteiligung an politischen Gesprächen
  4. Beratung von politischen Entscheidungsprozessen auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse

Studien und Projekte

  1. Durchführung , Beteiligung oder Beratung von Forschungsprojekten (bspw. „Jugend-Präventionsstudie“, „Healthy Campus“).
  2. Durchführung , Beteiligung oder Beratung von Programmen oder Projekten zur Präventionsarbeit (bspw. „Temporärer Campus“, Cool Driver“, EU-Prevention Passport“ u.v.m.).
  3. Vermittlung und Beratung von potentiellen Projektpartner oder strategischen Kooperationen.
  4. Positionspapier der GPeV an das BGM zur Präventionsgesetzgebung 2015 „Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in der Prävention gesetzlich verankern“

Veranstaltungen

  1. Beteiligung oder Beratung von Tagungen, Seminaren und Workshops
  2. Durchführung von Seminaren für Journalisten, Pädagogen oder anderer Akteure innerhalb der Gesundheitswelt.
  3. Durchführung des „Europäischen Präventionstages“ (seit 2007)
  4. Durchführung der Fach- und Publikumsmesse "GESUND BLEIBEN. Der Präventionskongress 2019 - Nachlese"

Für die Gesellschaft/ für den Menschen

  1. Networking:
    Schaffung von Synergieeffekten und Kräftebündelungen zwischen den Akteuren des Gesundheitswesens. Initiierung und Beratung von Kooperationen und Projekten zur Präventivarbeit.
  2. Forschung und Zertifizierung:
    Erforschung, Konzeptionierung und Evaluierung von Präventionsmaßnahmen und Programmen. Zertifizierung von geeigneten Maßnahmen und Konzepten.
  3. Beratung und Vermittlung:
    Ansprechpartner für allgemeine und individuelle Fragen der Gesundheitsförderung (Hotline) sowie konzeptionelle Zusammenführung und Vermittlung von potentiellen Partnern, Anlaufstellen und Programmen.
  4. Kommunikation und Publikation:
    Bereitstellung von Informationen durch die Homepage, einen Newsletter sowie durch Zeitschriften und wissenschaftliche Beiträge.