Verleihung Best Practice Award
Der Präventionskongress 2019


Best Practice-Award Medien
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Dr. Eckart von Hirschhausen

Best Practice-Award Wissenschaft
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Prof. Dr. Achim Viktor

Best Practice-Award Schule
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MiMa Sports e.V

MiMa Sports e.V. nutzt grundsätzlich die Bewegung als basale Gesundheitsförderung. Aufgrund der hohen Nachfrage nach Sprachförderung im Bereich Schule/Kita entwickelte MiMa mit der Sprachschule ein Konzept, das Sprache und Sport miteinander verbindet. Durch Bereitstellung von über 30 individuell gestalteten Lehreinheiten zwischen 45 und 120 Minuten über ein Onlineportal gelingt eine qualifizierte Gestaltung der Projekt AGs auch mit hoher Skalierbarkeit oder fachfremden AG-Leitungen. Ferner stellt MiMa im Rahmen des Projektes ein umfangreiches Materialpaket zur Verfügung, das zudem die sportartübergreifende Ausbildung von Kindern und Jugendlichen sicherstellen soll

TigerKids
„TigerKids setzt frühzeitig mit einer ganzheitlichen Vermittlung eines aktiven Lebensstils an und integriert alle relevanten Themen. Darüber hinaus widmet sich dieses Projekt aber auch den verhältnispräventiven Gegebenheiten in der Lebenswelt Kita, unabhängig ihrer sozialen Lage, und bezieht auch Eltern und andere Multiplikatoren ein.“

Sherlock Sugar und Watson
„Das Projekt Sherlock Sugar und Watson das Zuckerschwein beschäftigt sich mit der basalen Förderung gesunder Ernährung bei Grundschulkindern, Schwerpunkt Zucker. Dabei wird spielerische Vermittlung und die Einbeziehung der Lehrkräfte und Eltern genutzt: Sherlock Sugar und sein Zuckerschwein Watson suchen darin die berühmt berüchtigte „Marzipanmöhrenmafia“ und erleben dabei jede Menge Abenteuer, in denen sie viel Neues zum Thema Ernährung und Zucker lernen, indem sie als Hilfsdetektive mit den Lehrkräften und auch den Eltern Aufgaben lösen. Besonders auszeichnungswürdig ist die Auswahl der Schulen aus sozialschwachen Hamburger Quartieren.“


Best Practice-Award Betrieb
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MAN Truck & Bus AG

„Bei MAN ist Gesundheitsmanagement kein Projekt, sondern ein fest verankerter systematischer Prozess, der sämtliche Aufbau- und Ablauforganisationen durchdringt. Dem sog. iBGM (integriertes Betriebliches Gesundheitsmanagement) wird von einem qualifizierten Entscheiderkreis gesteuert und bietet den Mitarbeitern darüber hinaus zahlreiche Angebote aus dem Bereich Betriebliche Gesundheitsförderung: von sämtlichen Check-up-Untersuchungen bis zu jährlichen Schwerpunktthemen, von Entspannungskursen bis zum Buisness-Run.“

YourPrevention GmbH
„YourPrevention ist es erfolgreich gelungen, in einem 17.000 Mitarbeiter großen Unternehmen ein ganzheitliches Stressmanagement einzuführen. Der Erfolg und die hohe Teilnehmerresonanz des Konzeptes Mindful Journey begründet sich nicht nur in einer streng wissenschaftlichen Vorgehensweise, sondern auch durch die nachhaltige Entwicklung der inneren Haltung der Mitarbeiter. Die Teilnahme-Quote wurde durch eine herausragende Kommunikationsarbeit erzielt: Von einem Konzern-weiten Log-Screen, Motivations-Claims auf den Servierten in der Kantine bis hin zu einheitlich gebrandeten Kommunikationstools u. a. mit einem weltbekannten Sportler.“

GISA GmbH
„Die GISA GmbH startete vor 25 Jahren mit 70 Fachleuten in Halle. Heute zählt das IT- Unternehmen über 800 Mitarbeiter an sechs Standorten. Die große Herausforderung, Fachkräfte für das Unternehmen zu finden und zu binden, meistert die GISA durch eine konsequente Verankerung der Gesundheit in den Unternehmenswerten. Es erfolgte von Beginn an eine parallele Entwicklung der Kunden- und Arbeitgebermarke. Im Fokus des ganzheitlichen Gesundheitsmanagements steht vor allem die Familienfreundlichkeit.


Best Practice-Award Kommune
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Karate: Mindful

„Karate ist eine Sportart, die nicht nur augenscheinlich den Körper, sondern auch den Geist fordert und fördert. Mit ihren dazugehörigen Angeboten stellen entsprechende Angebote einen wichtigen Part im Zugang zu diversifizierten Sportangeboten einer Stadt/ Kommune für vermeintlich jüngere Menschen. Über eine wissenschaftliche Studie mit der Uni Regensburg konnte nun nachgewiesen werden, dass in der Ansatz des Mindfulness Karate auch im Alter 55plus positiven Einfluss auf psychische Gesundheit nehmen kann und damit eine wichtige Zielgruppe/ Lebenswelt der Kommune erreicht.“

GfP - Kommunale Präventionsmatrix
„Die kommunale Präventionsmatrix ist eine explorative Studie mit einem Methodenmix mit quantitativer und qualitativer Erfassung. In einem ersten Schritt werden demografische Rahmen erfasst um vergleichbare Settings zu identifizieren, und besondere Themen, Zielgruppen oder Lebenswelten mit höchstem Handlungsbedarf zu priorisieren. In einem zweiten Schritt werden die Vernetzungen zwischen den Lebenswelten umfangreich analysiert. Begleitet wird dieses Analyseverfahren von einer Gesundheitsmoderation und Beratung von möglichen Handlungsmaßnahmen, die im Längsschnitt evaluiert werden. Im interkommunalen vergleich können somit Best-Practice identifiziert werden.“

Stadt Papenburg
„Eine Status-Quo-Analyse der Gesundheitslandschaft Papenburg ergab bereits ein günstiges Setting wie beispielsweise hohe Mitgliedszahlen der Sportvereine bis ins hohe Alter. Dies lässt bereits auf ein hohes Engagement schließen. Nun hat Bürgermeister Bechtluft die systematische Weiterentwicklung zur Chefsache erklärt. In einem Kick-Off-Meeting kamen über 60 Vertreter zu einem partizipativen Workshop zusammen. Es folgen weitere Qualifizierungen von Multiplikatoren in den verschiedenen Lebenswelten, um diese effizienter und bedarfsgerechter zu vernetzen.“