Evaluationen und Begleit-forschungen

In einem sind sich die Fachliteratur, der Bericht der Nationalen Präventionskonferenz oder die erste Stellungnahme der Bundesregierung 2020 einig: Die Forschung in der Prävention und Gesundheitsförderung muss ausgebaut und weiterentwickelt werden, um ihrer Komplexität, ihrem Erkenntnisgewinn beim Impact oder dem Begründungszusammenhang der Prävention allgemein gerecht zu werden.

Externes Gutachten, Beratung oder eigene Forschung

Im Netzwerk der GPeV lassen sich Expert:innen für unterschiedliche gesundheitsrelevante Disziplinen genauso wie diverse Hochschulen oder andere erfahrene Forschungseinrichtungen finden. Es können daher externe Forschungsarbeiten begutachtet oder beraten werden oder eigene Studien entwickelt und durchgeführt werden. Eine unabhängige Beratung oder Foschungsbeteiligung ist ebenso machbar.

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Quantitativ, qualitativ oder Mixed Method

Ob quantitativ-statistisch oder qualitativ-hermeneutisch: Je nach Untersuchungsgegenstand können die Untersuchungsmethoden gestaltet werden. Für mehr oder besseren Erkenntnisgewinn eignet sich zudem eine Nutzung diverser Ansätze (Mixed Methods).

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Querschnitt oder Längsschnitt

Natürlich tragen singuläre Erhebungen wie bei Evaluationen von Präventionskursen etc. zum Erkenntnisgewinn bei. Nachhaltige Effekte lassen sich besser über Längsschnittstudien mit mehreren Erhebungszeitpunkten erforschen.

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Datenschutz

Gesundheitsdaten gehören zu den sensibelsten Daten überhaupt. Eine Beachtung des Datenschutzes ist für uns eine Selbstverständlichkeit und wird in den aktuellen gesetzlichen wie moral-ethischen Rahmenbedingungen stets berücksichtigt.

Let's Work Together

Die Forschung in der Prävention und gesundheitsförderung ist komplex und braucht erfahrene Expert:innen, um effizient und erkenntnisreich zu sein. Unser Netzwerk besitzt genau diese Expertise für alle Disziplinen und Wissenschaften.  

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