GPeV unterstützt Macherstadt von IKK und eco partner
- brouwers03
- vor 2 Tagen
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Wichtiger Hinweis für interessierte Kommunen: Es sind noch Programmplätze frei! Weitere Informationen zu den Inhalten, den Teilnahmevoraussetzungen sowie das Joint Statement im Wortlaut finden Sie unter www.ikk-classic.de/macherstadt

Am 24. November 2024 wurde im Rahmen der Petersberger Präventionsgespräche in Königswinter ein gemeinsames „Joint Statement“ zur Stärkung der kommunalen Gesundheitsförderung unterzeichnet.
Die Petersberger Präventionsgespräche sind eine etablierte Fachveranstaltung, die seit vielen Jahren zentrale Akteurinnen und Akteure aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Sozialversicherung sowie aus den Bereichen Sport und Zivilgesellschaft zusammenbringt. Ziel ist es, innovative Ideen und Strategien für Prävention und Gesundheitsförderung zu entwickeln und auszutauschen.
In diesem Jahr lag ein besonderer Fokus auf dem neuen Präventionsprogramm „Macherstadt“ der IKK classic. Dieses kostenfreie und hochwertige Angebot unterstützt Städte und Gemeinden dabei, in einem zweijährigen moderierten Prozess gesundheitsfördernde Strukturen zu entwickeln. Es zielt darauf ab, lokale Akteurinnen und Akteure zu vernetzen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern langfristige gesundheitsförderliche Maßnahmen umzusetzen.
IKK classic übernimmt führende Rolle
Im Programm „Macherstadt“ spielt die IKK classic eine zentrale Rolle. Als Initiatorin stellt sie sowohl die organisatorische als auch die finanzielle Basis und bringt bewährte Präventionsangebote aus verschiedenen Lebenswelten, von Kitas über Schulen bis hin zu Betrieben und Pflegeeinrichtungen, in den Prozess ein. Ihr Engagement basiert auf der Überzeugung, dass Prävention einen entscheidenden Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des Gesundheitssystems leistet.

Partner und weitere Unterzeichner des Joint Statements
Die eco-partner GmbH begleitet das Programm inhaltlich und organisatorisch. Mit ihrer Expertise in nachhaltiger Strukturentwicklung qualifiziert sie Bürgerinnen und Bürger durch eine ISO 29993-zertifizierte Weiterbildung zu lokalen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Dies schafft die Grundlage, dass die Beteiligung dauerhaft gelingt.
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) unterstreicht die Bedeutung der Kommunen für den Erfolg der Gesundheitsförderung. Er unterstützt das Programm „Macherstadt“ und bringt die kommunale Perspektive ein. So trägt der DStGB dazu bei, erfolgreiche Ansätze bundesweit in die Kommunen zu bringen.
Die Gesellschaft für Prävention e.V. (GPeV) stärkt das Programm mit intensiver Fach- und Praxiserfahrung, insbesondere in den Bereichen Prävention, Qualitätssicherung und Beteiligung. Dadurch wird eine wissenschaftlich fundierte und qualitätsgesicherte Umsetzung kommunaler Gesundheitsförderung ermöglicht.
Die Hochschule für angewandtes Management liefert die wissenschaftliche Grundlage für „Macherstadt“. Sie begleitet die Umsetzung und sorgt für die fachliche Auswertung der Maßnahmen sowie für den Wissenstransfer in die Kommunen.
Gemeinsames Ziel: Prävention vor Ort verankern
Gemeinsam senden die Unterzeichnenden ein klares Signal: Prävention kann nur dann dauerhaft erfolgreich sein, wenn sie strukturell vor Ort verankert, wissenschaftlich begleitet und partnerschaftlich gestaltet wird.



