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GPeV unterstützt Macherstadt von IKK und eco partner

  • brouwers03
  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Wichtiger Hinweis für interessierte Kommunen: Es sind noch Programmplätze frei! Weitere Informationen zu den Inhalten, den Teilnahmevoraussetzungen sowie das Joint Statement im Wortlaut finden Sie unter www.ikk-classic.de/macherstadt 




v.l.n.r.: Prof. Christopher Grieben (GPeV), Peter Schlink (GPeV), Antonia Suárez (eco partner), Thomas Sleutel (ikk Classic),   Prof. Mathias Bellinghausen (GPeV)
v.l.n.r.: Prof. Christopher Grieben (GPeV), Peter Schlink (GPeV), Antonia Suárez (eco partner), Thomas Sleutel (ikk Classic), Prof. Mathias Bellinghausen (GPeV)

Am 24. November 2024 wurde im Rahmen der Petersberger Präventionsgespräche in Königswinter ein gemeinsames „Joint Statement“ zur Stärkung der kommunalen Gesundheitsförderung unterzeichnet.

 

Die Petersberger Präventionsgespräche sind eine etablierte Fachveranstaltung, die seit vielen Jahren zentrale Akteurinnen und Akteure aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Sozialversicherung sowie aus den Bereichen Sport und Zivilgesellschaft zusammenbringt. Ziel ist es, innovative Ideen und Strategien für Prävention und Gesundheitsförderung zu entwickeln und auszutauschen.

 

In diesem Jahr lag ein besonderer Fokus auf dem neuen Präventionsprogramm „Macherstadt“ der IKK classic. Dieses kostenfreie und hochwertige Angebot unterstützt Städte und Gemeinden dabei, in einem zweijährigen moderierten Prozess gesundheitsfördernde Strukturen zu entwickeln. Es zielt darauf ab, lokale Akteurinnen und Akteure zu vernetzen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern langfristige gesundheitsförderliche Maßnahmen umzusetzen.

 

IKK classic übernimmt führende Rolle

 

Im Programm „Macherstadt“ spielt die IKK classic eine zentrale Rolle. Als Initiatorin stellt sie sowohl die organisatorische als auch die finanzielle Basis und bringt bewährte Präventionsangebote aus verschiedenen Lebenswelten, von Kitas über Schulen bis hin zu Betrieben und Pflegeeinrichtungen, in den Prozess ein. Ihr Engagement basiert auf der Überzeugung, dass Prävention einen entscheidenden Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des Gesundheitssystems leistet.

 

GPeV-Vorstandsvorsitzender Peter Schlink beim Unterzeichnen des Joint-Statements mit Antonia Suárez (Geschäftsführerin eco partner), Thomas Sleutel (Geschäftsführer Markt bei IKK classic), Prof. Mathias Bellinghausen (GPeV Vorstandsvorsitzender)
GPeV-Vorstandsvorsitzender Peter Schlink beim Unterzeichnen des Joint-Statements mit Antonia Suárez (Geschäftsführerin eco partner), Thomas Sleutel (Geschäftsführer Markt bei IKK classic), Prof. Mathias Bellinghausen (GPeV Vorstandsvorsitzender)

Partner und weitere Unterzeichner des Joint Statements

 

Die eco-partner GmbH begleitet das Programm inhaltlich und organisatorisch. Mit ihrer Expertise in nachhaltiger Strukturentwicklung qualifiziert sie Bürgerinnen und Bürger durch eine ISO 29993-zertifizierte Weiterbildung zu lokalen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Dies schafft die Grundlage, dass die Beteiligung dauerhaft gelingt.

 

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) unterstreicht die Bedeutung der Kommunen für den Erfolg der Gesundheitsförderung. Er unterstützt das Programm „Macherstadt“ und bringt die kommunale Perspektive ein. So trägt der DStGB dazu bei, erfolgreiche Ansätze bundesweit in die Kommunen zu bringen.

 

Die Gesellschaft für Prävention e.V. (GPeV) stärkt das Programm mit intensiver Fach- und Praxiserfahrung, insbesondere in den Bereichen Prävention, Qualitätssicherung und Beteiligung. Dadurch wird eine wissenschaftlich fundierte und qualitätsgesicherte Umsetzung kommunaler Gesundheitsförderung ermöglicht.

 

Die Hochschule für angewandtes Management liefert die wissenschaftliche Grundlage für „Macherstadt“. Sie begleitet die Umsetzung und sorgt für die fachliche Auswertung der Maßnahmen sowie für den Wissenstransfer in die Kommunen.

 

Gemeinsames Ziel: Prävention vor Ort verankern

Gemeinsam senden die Unterzeichnenden ein klares Signal: Prävention kann nur dann dauerhaft erfolgreich sein, wenn sie strukturell vor Ort verankert, wissenschaftlich begleitet und partnerschaftlich gestaltet wird.

 

 
 

Addresse

GPeV - Gesellschaft für Prävention e.V.
Lengsdorfer Hauptstraße 38
D-53127 Bonn

VR: Amtsgericht Bonn 8855
StNr. 206/5887/1770
Deutsche Apotheker- und Ärztebank, IBAN: DE38 300 6060 1000 718 6398, BIC: DAAEDEDDXXX

Kontakt

Geschäftsführendes Vorstandsmitglied:
Peter Schlink
Tel.: +49 (0)228 - 97 64 97-0
Fax: +49 (0)228 - 97 64 97-7
E-Mail:  info@gpev.eu

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Gemeinnützigkeit

Die GPeV verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.
Die GPeV ist wegen Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege durch Freistellungsbescheid des Finanzamtes Bonn-Außenstadt, StNr. 206/5887/1770 vom 16.04.2024 als gemeinnützig (steuerbegünstigten Zwecken dienend) anerkannt und von der Körperschaftssteuer befreit, da sie ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken (gem. §§ 51 ff. AO) dient.

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