Finanzbericht

Projekte

Grünes Haus der Prävention

Mit dem „(Grünen) Haus der Prävention" möchte die GPeV salutogenetische Ansätze in das medizinische Versorgungssystem integrieren. Damit sollen niederschwellig, aufmerksamkeits- und kommunikationsstark Prävention und Gesundheitsförderung quasi „unter einem Dach“ zu dem Lebensmittelpunkten der Menschen gebracht werden. Dazu gehören neben Rehabilitation und Vorsorge auch Apotheken, Sanitäts- und Reformhäuser, Kinderbetreuung in bewegungsfreudigen Kitas und Gruppen, Einzelhandel für gesunde Lebensmittel oder Sportausrüstung sowie gesunde Gastronomie oder Mitmachaktionen in Popup-Stores (Exergaming, Beratung in Themenwochen, kleine Auftritte und Events etc.). Natürlich sollen insbesondere Fitness- und Gesundheitsstudios, Kursräume für Yoga, Turnen etc. oder eine Kochschule möglichst viel Raum bekommen. Die ersten Konzepte dazu wurden in Zusammenhang mit dem Bonner Melbbad bereits 2017 niedergeschrieben. Heute existiert eine Arbeitsgruppe, Studiengruppen (qualitative Befragung diverser Stakeholder zur Entwicklung einer Ideenlandkarte) sowie Gespräche in Bonn, Aachen, oder Düsseldorf. Dieses individuellen Umsetzungsprojekte sollen von der GPeV begleitet, evaluiert und zertifiziert werden sowie ferner durch ihr Netzwerk bereichert werden.

 

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Kräutergarten Petersberg

Die Gesellschaft für Prävention plant auf dem Petersberg im Siebengebirge, durch geschickte Umgestaltung vorhandener geschichtsträchtiger Flächen und einzigartiger Kulisse ein echtes Leuchtturmprojekt der Prävention. Die Zielsetzung ist der Zugang für die Öffentlichkeit. Begehungen mit Führung und Informationstafeln sollen die Bedeutung der großen Vielfalt der Kräuterpflanzen für eine gesunde Ernährung und Lebensführungen erlebbar machen. Der Zugang für Schulen ist ein besonderer Schwerpunkt. Das „Lernen mit allen Sinnen“ eingebettet in angeleitete jahreszeitliche Projekte zum Thema gesunde Ernährung/ Kochen und bewegungsfreudige Lebensführung/ Entspannung bilden den Schwerpunkt.